Am 20. März, also dem ersten Samstag nach Frühlingsbeginn 2010, wurde es im NFF Club mal wieder Zeit für eine Club Night Party. In dem modischen Nachtclub, welcher nur wenige hundert Meter von den Bremer Schweinen in der Sögestraße aufzufinden ist, boten DJ Kaylab und Dj Don Rossi dem jungen Publikum sehr gute House und Electro Musik und bewiesen, dass die gute Laune nicht nur durch die gerade begonnenen Osterferien bedingt war.
Zwischen 0:30 Uhr und der nächsten vollen Stunde, füllte sich die Tanzfläche und auch Bar und Raucherbereich blieben nicht leer. Im großen und ganzen ist diese stylish eingerichtete Einraumdiskothek eine nette Abwechslung im Bremer Standard- Nachtleben. Vorbeischauen lohnt sich!
Am Samstagabend, dem 20. März, war das Stubu mal wieder von oben bis unten, also von der Latin Lounge bis zum Musikkeller prall gefüllt. Die alt bekannten Stubu Dj's wie zum Beispiel Dj Mystic und Co. heizten dem bunt gemischten Publikum mit den verschiedensten Musikgenres ein, sodass der ein oder andere auch mal zum Fächer greifen musste ( siehe Fotodoku). Die Frühlingsgefühle, welche sich vielleicht auf Grund des Wetters etwas verzögert hatten, wurden an diesem Abend mit Sicherheit bei den vielen flirtwilligen jungen Leuten geweckt.
Das Stubu DanceHouse konnte der hohen Nachfrage an Besuchern also zufriedenstellend entgegentreten und bot mal wieder einen typischen und guten Partyabend. Um euch selbst ein Bild davon zu machen, schaut doch einfach mal vorbei!
Werder und Bochum trennten sich am Abend 3:2. Die Werder-Tore schossen: 1:1 Pizarro (58.), 2:2 Marin (65.) und 3:2 Frings (81.). Werder befindet sich damit nach 27 Spielen auf Rang 5 der Tabelle.
Laut einer Studie zweier kanadischer Psychologen stehlen und betrügen Konsumenten von Bio Produkten häufiger, zudem sind sie weniger sozial als Käufer normaler Lebensmittel.
Fazit der Psychologen: "Bio-Produkte anschauen ist noch ganz in Ordnung und fördert manchmal sogar soziales und ethisches Verhalten. Kaufen dagegen führt zu unethischem und selbstbezogenem Denken, schließlich hat man ja schon etwas Gutes getan und kann danach dann ruhig ein bisschen böse sein."
Oder wie es die taz (taz.de) formuliert: "Für schlechtes Benehmen zahlt man gewissermaßen im Voraus an der Kasse im Bio-Markt.
TV Meinungsmacher Nr. 1 - Internet abgeschlagen Laut einer bundesweiten Befragung mit 2.000 Personen ab 14 Jahren ist das Fernsehen weiterhin Medium Nr.1 für die Meinungsbildung (heise.de). TV erreichte bei der Befragung 40 Prozent. Dahinter folgen Tageszeitungen (25 Prozent), Radio (15 Prozent), Internet (15 Prozent) und Zeitschriften (5 Prozent)
No Sex please - I'm online Immer mehr Menschen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Nachrichten aus sozialen Netzwerken bei anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Das geht aus einer Umfrage von Retrevo hervor. Von den 1.000 Befragten sagten 40 Prozent, sie haben generell nichts dagegen, von Social-Media-Updates gestört zu werden. Jeder dritte Nutzer lässt sich beim Essen unterbrechen und immerhin jeder 14. sogar beim Sex. Bei der jüngeren Generation unter 25 Jahren hat schon jeder zehnte nichts mehr dagegen, für Twitter eine Pause beim Sex einzulegen (pressetext.at).
Illegale Dowmloads vernichten in einem Jahr 185.000 Jobs Illegale Downloads von Werken der Medienindustrie kommen der europäischen Wirtschaft teurer zu stehen als angenommen. Wie das Beratungsunternehmen TERA Consultants aufzeigt, kann Internetpiraterie bis 2015 bis zu 1,2 Mio. Arbeitsplätze vernichten. Im Handel drohen Verluste von rund 240 Mrd. Euro. Allein 2008 hinterließen die illegalen Downloads von Filmen, TV-Serien, Musik und Software einen Schaden von rund zehn Mrd. Euro und mehr als 185.000 verlorenen Jobs in der Kreativwirtschaft. In der Kreativwirtschaft sind rund 6,5 Prozent der europäischen Arbeitnehmer beschäftigt. Sie steuert 860 Mrd. Euro zu Europas Bruttoinlandsprodukt bei. Wächst der Web-Traffic in gleichem Tempo weiter, drohr der "Worst-Case" (pressetext.at).
Der Beirat Schwachhausen hat die Pläne für den Umbau "Am Stern" akzeptiert., mit dem eine 2 Meter Pufferzone zwischen Radfahrweg und Fahrbahn geschaffen werden soll.
Die Bremer Handelskammer kritisierte gegenüber Radio Bremen (radiobrermen.de), "dass durch einen zwei Meter breiten Schutzstreifen die Radfahrer behindert werden könnten. Denn Autos, die sich in den Kreisverkehr einfädeln wollten, könnten auf diesem Streifen zum Stehen kommen und mit dem Heck den Radweg blockieren. Besser sei ein vier Meter breiter Streifen."
Für die 4 Meter Version wären aber umfangreiche Baumaßnahmen notwendig, für die kein Geld vorhanden ist. Beschlossen ist die Pufferzone, die zunächst für ein Jahr testweise installiert werden soll noch nicht. Die Baudeputation entscheidet darüber Anfang April.
Wettquoten auf WM Torwart - Wiese auf Platz 3 Die Buchmacher von JAXX bieten eine Wette auf den deutschen Torwart bei der WM in Südafrika an (presseportal.de). Die Wettquoten Rene Adler 1,25 (für 1 Euro wird 1,25 Euro ausbezahlt) Manuell Neuer 5 Tim Wiese 10 Jens Lehmann 25
Fast 6. Mio Zuschauer beim Werder Spiel Das Achtelfinalrückspiel zwischen Werder Bremen und dem FC Valencia verfolgten in SAT.1 bis zu 5,79 Mio. Zuschauer in der Spitze. Im Schnitt sahen 3,91 Mio. Zuschauer die gestrige erste Liveübertragung. Im Anschluss verfolgten bis zu 4,79 Mio. Fußballfans das 2:1 des VfL Wolfsburg gegen Rubin Kasan inkl. Verlängerung. Im Schnitt waren 3,95 Mio. Zuschauer dabei (presseportal.de). Peruanische Polizei stellt Ermittlungen gegen Pizarro ein Die polizeilichen Untersuchungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche, Schwarzgeld und Steuer-Hinterziehung gegen Claudio Pizarro sind laut Bild Zeitung (bild.de) eingestellt worden. Die peruanische Polizei hat Pizarro für unschuldig erklärt, da nicht genügend Beweise vorliegen. Der zuständige Staatsanwalt will dagegen erst in den nächsten Wochen entscheiden, ob auch er die Untersuchungen einstellt.
" ... dann ist alles wieder gut" Mesut Özil gegenüber Spiegel Online: "Wir haben die Meisterschaft verpatzt, sind in der Europa League rausgeflogen. Jetzt müssen wir gegen Augsburg gewinnen und den Pott holen, dann ist alles wieder gut."
Product Placement im Radio und TV auf den Weg gebracht Die Landesmedienanstalten haben neue Werberichtlinien für Radio und TV festgelegt. Damit wurden europäische Vorgaben für Deutschland im Bereich Product Placement umgesetzt, die nun von den einzelnen Landesmedienanstalten beschlossen werden müssen.
Bei Unterhaltungssendungen, Serien, Filmen und Sportsendungen können Werbekunden künftig gegen eine Gebühr ihre Produkte platzieren Wie Horizont (horizont.net) schreibt, "dürfen bezahlte Produktplatzierungen in die Handlung des Films oder in eine Sendung dabei nur 'aus überwiegend programmlich-dramaturgischen Gründen' eingebaut werden. Die Sendungen oder Filme müssen mit einem entsprechenden Logo zu Beginn, am Ende und nach einer Werbepause gekennzeichnet werden ... . Eine Marke oder ein Produkt 'werblich' in einer solchen Sendung zu präsentieren wäre Schleichwerbung und ist nach wie vor verboten."
Mehmet Scholl (Quelle Wikipedia)
Scholl beerbt Netzer Nach Informationen des Focus (focus.de) wird Mehmet Scholl nach der Fußball WM in Südafrika den Posten von Günter Netzer in der ARD übernehmen. Scholl soll dann nicht nur mit Gerhard Delling die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft analysieren, sondern auch zusammen mit Reinhold Beckmann.
30 Prozent aller Bremerinnen und Bremer engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Das ist das Ergebnis einer Studie von TNS Infratest im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bremen liegt damit an der Spitze der Stadtstaaten (Berlin 28%, Hamburg 29%).
Für das "Freiwilligensurvey 2009" wurden 2009 deutschlandweit mehr als 20.000 Personen befragt. Für Bremen waren es 900 Befragte (senatspressestelle.de).
Der bürgerschaftliche Einsatz ist vielfältig: Die Aktiven kümmern sich in ihrer Freizeit um betreuungsbedürftige Nachbarn, trainieren Jugendmannschaften, unterstützen Zuwanderer oder sind als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Notfall bereit, ihr Leben für andere zu riskieren.
Als Motivation für ihr Engagement nannten viele Befragte das zunehmende Interesse, soziale Angelegenheiten auch in die eigenen Hände zu nehmen. Weitere Gründe waren "mit anderen Menschen zusammen zu kommen" und sich an Aufgaben beteiligen zu wollen, "die gemacht werden müssen".
Die Ehrenamtlichen wünschen sich von Staat und Öffentlichkeit auch weiterhin vor allem "bessere Information über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements" mehr "Anerkennung durch Berichte in Presse und Medien" sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit der Aufwandsentschädigungen und der Unkosten".
Fast 10.000 Bremer Bürger nutzen bereits den E-Mail-Service mit der Adresse @bremen.de und zeigen damit weltweit ihre Verbundenheit mit der Freien Hansestadt Bremen. Aufgrund der großen Nachfrage wird der Service nun auf 20.000 Adressen erweitert (senatspressestelle.de). Und: Die nordcom wird die bremen.de-Mail noch für ein weiteres Jahr sponsern. Damit bleibt bis Ende 2011 eine kostenlose Nutzung der weitgehend werbefreien Webmail möglich.
Neben der kostenlosen Basismail gibt es mit den Premium- und Business-Mails zwei erweiterte Angebote. Für einen geringen Kostenbeitrag bieten diese sowohl ein größeres Postfach als auch einen Zugang über das eigene E-Mail-Programm.
Seit Anfang 2007 stellt die bremen.online GmbH gemeinsam mit nordcom den E-Mail-Adressservice "@bremen.de" zur Verfügung.
Zitat kicker: "In einem spektakulären, an Dramatik kaum zu überbietenden Fußballfest verpasste ein nie aufgebendes Bremer Team ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte legendärer Europapokalabende im Weserstadion.". Leider reichte es am Ende nicht für den Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Der HSV und Wolfsburg sind hingegen weiter. Werders Tore schossen: 1:2 Hugo Almeida (26.), 2:3 Frings (57.), 3:3 Marin (62.) und 4:4 Pizarro (84.)
Morgen startet im Moments anlässlich des einjährigen Bestehens der "Music Acadamy" Bremen eine neue Konzert Reihe. Unter dem Motto "Music Academy Bremen presents" eröffnet die Serie mit San Glaser & Band als Headliner. Die Künstlerin dürfte dem einen oder der anderen aus der Gruppe Jazzkantine bekannt sein. Den Unterhaltung suchenden Wochenendausgeher erwartet ein warmer Jazz-Soul Gesang mit Ausflügen in die Blues und Folk Bereiche, aber auch mit klassisch popigen Texturen kann man rechnen.
Als Support wird Andy Einhorn & Band gastieren. Gitarren lastiger Swing-Jazz-Pop ist hier die Devise. Im Anschluss an das Konzert wird DJ Gu, bekannt durch die Veranstaltungsreihe "Urban Jazz Groove", das Parkett zum Glühen bringen.
In Zukunft will die Veranstaltungsreihe regelmäßig "hochkarätige nationale und internationale Künstler" präsentieren.
Der Ticket Preis für das komplette Programm beträgt 12,- €, ermäßigt 9,- € und nur Eintritt zur After-Show Party gibt es für 5,- €.